Hinsichtlich einer inklusiven Bildung ist noch viel zu tun

am Montag, 25 November 2013.

Die Bildungskonferenz der Gewerkschaft Erziehung und Bildung „Eine gute Schule für alle – gute Bedingungen für alle.“, die in Kooperation mit der Rosa-Luxemburg-Stiftung Thüringen e.V. und der Heinrich-Böll-Stiftung am vergangenen Sonnabend in Erfurt stattfand, bestätigte erneut meine kritische Sicht, dass wir auf dem Weg zur inklusiven Bildung noch viele Schwierigkeiten zu überwinden haben. Die GEW wollte mit dieser Konferenz den Weg zur Inklusion in den Fokus ihrer Aufmerksamkeit nehmen. Sie sollte ein Anstoß dafür geben, den Weg zu einer inklusiven Bildung gemeinsam mit allen Beteiligten zu gehen.

Auftaktveranstaltung für das europäische Projekt Leonardo da Vinci – persönliche Assistenz und Inklusion in Europa2020

am Samstag, 23 November 2013.

Auftaktveranstaltung für das europäische Projekt Leonardo da Vinci – persönliche Assistenz und Inklusion in Europa2020

Am18. November 2013 begann die Tagung zum Leonardo da Vinci Projekt in Lodz, an der ich gemeinsam mit Vertreterinnen und Vertretern von 8 Organisationen aus 7 europäischen Ländern, aus Tschechien, Polen, Spanien, Großbritannien, Niederlande, Litauen und Deutschland, teilnahm. Gastgeber der Tagung war das europäische Büro für Initiativen auf dem Arbeitsmarkt in Lodz.

Persönlich vertrete ich die beiden deutschen Organisationen „Daheim statt Heim“ und den SoVD Landesverband Thüringen.

Maik Nothnagel für BAG Selbstbestimmte Behindertenpolitik im Bundesausschuss

am Sonntag, 17 November 2013. Posted in Politik

Der Thüringer Maik Nothnagel, Sprecher der BAG, ist als ordentlicher Delegierter im zweiten Wahlgang mit hoher Stimmenzahl in den Bundesausschuß das zweithöchste Gremium der Partei DIE LINKE, gewählt worden. Hier kann er nun als Vertreter von Menschen mit Behinderung seine Kompetenz als Betroffener inner- wie auch außerparteilich entscheidend einbringen, um die UN-Behindertenrechtskonvention umzusetzen.

Kritik am 100-Tage-Programm der Bundestagsfraktion DIE LINKE

am Donnerstag, 17 Oktober 2013. Posted in Politik

Mit großer Verwunderung habe ich die parlamentarischen Initiativen der Fraktion DIE LINKE im Deutschen Bundestag für die den ersten hundert Tagen der neuen Legislatur zur Kenntnis genommen, die in der Klausurtagung der Fraktion am 8. Oktober beschlossen wurden.

Natürlich ist mir bewusst, dass nicht alle Fragen aus dem Bundestagswahlprogramm im 100-Tage-Programm der Fraktion ihren Niederschlag finden können. Doch geärgert habe ich mich schon darüber, dass im Punkt 8 des Papiers, im Schwerpunkt Demokratie und Teilhabe und Stärkung der Persönlichkeitsrechte der Menschen, die Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention überhaupt keine Rolle spielt, obwohl gleich zu Beginn der Legislatur die Änderung des Bundesgleichstellungsgesetzes ansteht. Das schien die neue Fraktion verdrängt zu haben.

Arbeit am Landeswahlprogramm 2014 hat begonnen

am Donnerstag, 17 Oktober 2013. Posted in Politik

Das Ringen um eine neue Behindertenpolitik ist bisher nicht erkennbar

Im Landesverband DIE LINKE. Thüringen hat die Arbeit am Landeswahlprogramm der Partei zu den Landtagswahlen im September kommenden Jahres begonnen. Der Landesvorstand erarbeitet zurzeit sogenannte Eckpunkte des Programms, die der Landespartei im November beraten soll. Das Wahlprogramm soll auf einem nachfolgenden Parteitag beschlossen werden.

Die bisherigen programmatischen Überlegungen gehen davon aus, dass es der LINKEN um ein lebenswertes und liebenswürdiges Thüringen geht. Leider ist in den Beschreibungen dazu nicht enthalten, dass es dabei auch um die Schaffung eines inklusiven Thüringens als ein Ziel zur Umsetzung der UN-Behindertenrechts-konvention geht.

Die Bahn antwortet auf meine Kritik zur Barrierefreiheit des Bahnhofes Bersenbrück

am Mittwoch, 16 Oktober 2013.

In einen Schreiben an mich nimmt Frau Ellen Engel-Kuhn, Leiterin Kontaktstelle für Behindertenangelegenheiten in Abstimmung mit dem zuständigen Bahnhofsmanager zu meiner Kritik Stellung und lässt mir weitere diesbezügliche Informationen zukommen, über die ich interessierte Besucher meiner Homepage gern informieren möchte.

Frau Engel-Kuhn stellt eingangs ihres Schreibens fest, dass es sich bei Bersenbrück um einen Bahnhof handelt, der unter die sogenannten 1.000er Regelung fällt, die in den Programmen der DB auch als Dissenspunkt zu den Auffassungen der Behindertenverbände dokumentiert ist.

Was versteht die Bahn unter barrierefreie Zuwegung von Bahnsteigen?

am Mittwoch, 16 Oktober 2013.

Ein Kurzbericht von einer Bahnhofsbesichtigung am 12. Oktober 2013.

Was versteht die Bahn unter barrierefreie Zuwegung von Bahnsteigen?

Zusammen mit dem niedersächsischen Sprecher der Landesarbeitsgemeinschaft „Selbstbestimmte Behindertenpolitik“ der LINKEN (LAG), Uwe Wypior, habe ich auf Einladung des linken Kreistagsabgeordneten Andreas Maurer den Bahnhof im beschaulichen Örtchen Bersenbrück (LK Osnabrück, Niedersachsen) in Augenschein genommen.

Hier in der niedersächsischen Tiefebene, der ländlich geprägten Gegion, wird einmal im Jahr die Sau rausgelassen. Dann ist Bersenbrück nämlich das Mekka von ca. 15.000 Reggae-Fans aus ganz Deutschland und vielen angrenzenden Nachbarländern.

Gast bei der Mitgliederversammlung der Landesarbeitsgemeinschaft „Selbstbestimmte Behindertenpolitik“ der Partei DIE LINKE.

am Mittwoch, 16 Oktober 2013.

Niedersachsen

Gast bei der Mitgliederversammlung der Landesarbeitsgemeinschaft „Selbstbestimmte Behindertenpolitik“ der Partei DIE LINKE.

Am 12. Oktober 2013 nahm ich als Gast an der Mitgliederversammlung der LAG Niedersachsen in Quakenbrück teil.

In seinem Grußwort stellte das örtliche Gründungsmitglied der LAG Andreas Maurer, zugleich linker Kreistagsabgeordneten die erfolgreichen örtlichen Wahlergebnisse zur Bundestagswahl vor. Er nannte politische Erfolge nicht nur im Bezug auf Barrierefreiheit in der Samtgemeinde Artland sondern stellte heraus, dass er bei entsprechender solidarischer Unterstützung gute Chancen sieht DIE LINKE weiter öffentlichkeitswirksam zu positionieren.

Pressefrühstück des SoVD Landesverband Thüringen zu den Wahlprüfsteinen des SoVD

am Dienstag, 17 September 2013. Posted in Politik

Pressefrühstück des SoVD Landesverband Thüringen zu den Wahlprüfsteinen des SoVD

Als 1. Landesvorsitzender des SoVD Thüringen konnte ich am Freitag, den 13.09.2013, Journalisten und VertreterInnen der zur Bundestagswahl kandidierenden Parteien, darunter den Spitzenkandidat der SPD Thüringen zur Auswertung der Antworten der Parteien auf die Wahlprüfsteine des SoVD begrüßen.

Rückantworten erhielten wir von der SPD, CDU, Bündnis 90/Die Grünen, der Partei „Die Linken“ und der FDP, wobei die FDP uns die Positionen unseres eigenen Verbandes in abkopierter Form ohne jegliche Kommentierung zurück sandte.

„Mit Behinderungen ist zu rechnen“

am Sonntag, 15 September 2013.

 „Mit Behinderungen ist zu rechnen“

Am Montag besuchte ich die Eröffnung der Vernissage „Mit Behinderungen ist zu rechnen“, die im Landratsamt Schmalkalden-Meiningen durch den Kreisvorsitzenden des Behindertenverbandes des hiesigen Landkreises, Herr Jürgen Schmidt, eröffnet wurde.

Er brachte zum Ausdruck, dass der Verband seit 23 Jahren vor Ort aktiv ist und sich für die Belange von Menschen mit Behinderungen einsetzt. Das klare Ziel ist es, dass Menschen sowohl mit als auch ohne Behinderung gleichberechtigt leben können.

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