„Wir haben die Wahl“

am Sonntag, 08 September 2013.

„Wir haben die Wahl“

so ist die Broschüre des Diakonischen Werkes der Evangelischen Kirchen in Mitteldeutschland e.V. zur Bundestagswahl 2013 betitelt. Sie enthält eine Auswahl an Themen, Erwartungen und Fragen, die in der Sozialen Arbeit der Evangelischen Kirche besonders aktuell und von Bedeutung sind. Dazu fand am 2. September 2013 im Evangelischen Kirchenamt in Erfurt eine Podiumsdiskussion mit Kandidatinnen und Kandidaten bzw. Vertretern von kandidierenden Parteien statt, zu dem ich eingeladen war.

Diskriminierung von Menschen mit Behinderungen

am Sonntag, 08 September 2013.

Diskriminierung von Menschen mit Behinderungen

Diskriminierungsschutz für Menschen mit Behinderungen – das war das Thema einer Fachtagung des Deutschen Behindertenrates am 3.September 2013 in Berlin, an der ich teilnahm. Diese Fachtagung hatte zum Ziel, Unterstützungsangebote und Handlungsmöglichkeiten für den Diskriminierungsschutz für Menschen mit Behinderungen vorzustellen und zu diskutieren.

Große Übereinstimmung der sozialen Forderungen des Sozialverbandes VdK

am Mittwoch, 04 September 2013.

Große Übereinstimmung der sozialen Forderungen des Sozialverbandes VdK

der sozialen Forderungen des Sozialverbandes VdK an den neu zu wählenden Bundestag mit dem sozialen Inhalten des Bundestagswahlprogramm der Partei DIE LINKE oder auch umgekehrt - das konnte Landtagsabgeordneter Maik Nothnagel bei einem Besuch am 2. September 2013 auf dem Eisenacher Markt feststellen. Dort machte der Infobus des VdK Hessen – Thüringen Station – zum ersten Male zusammen mit einem Infostand des DGB.

Mit Sorge sieht der Sozialverband, dass das Klientel, das er vertritt – die Älteren und die Menschen mit Behinderungen mit wachsender Armut und damit einhergehender Unterversorgung zu kämpfen haben und von gleichberechtigter Teilhabe am öffentlichen Leben und adäquater Betreuung dadurch ausgeschlossen sind.

Thüringer Landesgartenschau 2015 in Schmalkalden - Barrierefreiheit stets im Blick

am Samstag, 31 August 2013.

Davon konnte ich mich während eines Besuches und der Besichtigung von bereits fertiggestellten Freianlagen und noch im Bau befindlichen Maßnahmen sowie in einem Gespräch mit dem Bürgermeister der Stadt Schmalkalden, Herrn Thomas Kaminski, überzeugen.

Vor allem der Gedankenaustausch mit Herr Kaminski festigte bei mir den Eindruck, dass den Fragen der Barrierefreiheit in Vorbereitung der Landesgartenschau von Anfang an eine große Beachtung geschenkt wird. Die Planung und Umsetzung aller Investitionsmaßnahmen werden fachlich begleitet durch Einbeziehung von Frau Kürschner (Behindertenbeauftragte des Landkreises), Frau Kamke (Thüringer Ministerium für Soziales, Familie und Gesundheit / Koordinierungsstelle Barrierefreiheit) und Dr. Rebstock (Institut Raum und Verkehr der Fachhochschule Erfurt).

Eine interessante, teilweise mit konträren Standpunkten geführte Diskussion zu Inklusion

am Mittwoch, 21 August 2013.

Der Kreisvorstand DIE LINKE. Sonneberg führte am 19. August 2013 eine Diskussionsveranstaltung zu Inklusion durch, an der ca. 30 interessierte Bürgerinnen und Bürger teilnahmen.

Unter den Teilnehmern waren auch der Behindertenbeauftragte des Landkreises, der Geschäftsführer des Behindertenverbandes, der Direktor des staatlichen Förderzentrums, ein Leitungsmitglied einer Unternehmensgruppe sowie der Vorstand des Diakoniewerkes.Ich wurde vom Kreisvorstand gebeten, in die Thematik mit einem Kurzvortrag einzuführen. Nach meinem Vortrag entwickelte sich eine interessante, teilweise auch konträr geführte Diskussion.

Wo neues gebaut wird...

am Mittwoch, 24 Juli 2013.

Wo neues gebaut wird...

da ist auch Landtagsabgeordneter Maik Nothnagel in seinem Wahlkreis unterwegs, so auch im Eisenacher Lutherhaus am Montag, dem 21. August 2013. Dort führte er ein interessantes Gespräch mit Kurator Dr. Jochen Birkenmeier. Es ging um nichts Geringeres als den geplanten Anbau am Lutherhaus, der das viel besuchte, geschichtsträchtige Gebäude barrierefrei machen soll. Zugleich ist der Anbau eine Verbindung zu dem neu entstehenden Haus daneben, dessen Parterreräume der Erweiterung des Lutherhausmuseums dienen. Durch den neuen Haupteingang können die Besucher dann mit dem Aufzug barrierefrei in alle Räume des „alten“ Hauses gelangen.

Die Wartburg möchten viele sehen

am Donnerstag, 18 Juli 2013.

Die Wartburg möchten viele sehen

Und das ist nicht verwunderlich. Ist sie seit eh und je von großer Anziehungskraft für die zahllosen Besucher, so nun erst recht, seit sie 1999 in die Welterbeliste der UNESCO aufgenommen wurde. Und verwunderlich ist auch nicht, dass Maik Nothnagel, der sich als Abgeordneter der Fraktion DIE LINKE im Thüringer Landtag für die Belange behinderter Menschen einsetzt, wissen wollte, wie Besucher, die in ihren Bewegungsmöglichkeiten eingeschränkt sind, auch in den Genuss eines Wartburgbesuches kommen können und was im Hinblick auf das 500- jährige Reformationsjubiläum im Jahre 2017 dazu noch getan werden muss.

Inklusive Bildung – hat Thüringen den Übergang zur inklusiven Bildung zu „überhastet“ begonnen und bleiben die Sondereinrichtungen erhalten?

am Donnerstag, 11 Juli 2013. Posted in Politik

Der Versuch einer Antwort auf die Thesen von Prof. Monika Vernooij von Maik Nothnagel.

Der Artikel 24 der UN-Behindertenrechtskonvention – Inklusive Bildung – hat laut Wikipädia in der Öffentlichkeit in Deutschland die größte Resonanz gefunden. Inhalt und Reichweite dieser Regelung sind in Deutschland und auch in Thüringen umstritten.

Zentraler Punkt dieses Artikels ist die Möglichkeit der gemeinsamen Beschulung behinderter und nicht behinderter Kinder in Regelschulen und der Besuch von Universitäten.

Im Schuljahr 2009/10 besuchten in Deutschland 20,1% der Schülerinnen und Schüler mit sonderpädagogischem Förderbedarf allgemeine Schulen.

Erneute Diskriminierung der Menschen mit Behinderungen

am Mittwoch, 03 Juli 2013.

Die Mitteilung des Nachrichtensenders phoenix, dass es ab dem 8. Juli keinen Einsatz von Gebärdensprachdolmetschern bei den Nachrichtensendungen „Tagesschau“ und „heute journal“ mehr geben soll, ist ein Schlag ins Gesicht von gehörlosen Bürgerinnen und Bürgern. 

In einer Zeit, in der in Deutschland eigentlich die Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention auf der Tagesordnung stehen sollte, werden bisher erreichte Standards abgebaut. Durch die Streichung der Verdolmetschung werden die Rechte gehörloser Menschen massiv missachtet.

Entscheidung über Inklusions-Konzept im Thüringer Bildungswesen vertagt

am Samstag, 29 Juni 2013. Posted in Politik

Im Juli 2012 beauftragte der Thüringer Landtag die Landesregierung mit der Erstellung eines Entwicklungsplans zur Realisierung eines inklusiven Schulsystems. Anlass war die Inkraftsetzung der UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen (UN-BRK) im März 2009 und die Verabschiedung des „Thüringer Maßnahmeplans zur Umsetzung der UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen“ durch die Landesregierung 2012.

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