Artikel mit den Tags: Inklusion

SOZIAL ist kein Sparmodell!- Sozialwirtschaft fördern. Gerechtigkeit leben. Teilhabe stärken.

am Sonntag, 22 Juni 2014.

SOZIAL ist kein Sparmodell!- Sozialwirtschaft fördern. Gerechtigkeit leben. Teilhabe stärken.

Unter diesem Motto fand am 18. Juni 2014 der 6. Thüringer Sozialgipfel statt. Die Initiatoren des Sozialgipfels, thüringer Sozialverbände, wollten auf den vielfachen und dringenden Handlungsbedarf in der Sozialpolitik und im Bereich der Sozialwirtschaft aufmerksam machen und die Kräfte für ein soziales Thüringen stärken. Gerade die Themen Inklusion, Teilhabechancen und die Zukunft der sozialen Infrastruktur sind es, die die Zivilgesellschaft und Politik vor große Herausforderungen und wichtige Entscheidungen stellen. Dabei geht es in erster Linie um Menschen und ihre persönlichen Lebensverhältnisse.

Ein wichtiger Aufschlag für den Weg zur Inklusion im Landkreis Schmalkalden-Meiningen wurde gemacht!

am Samstag, 22 März 2014.

Ein wichtiger Aufschlag für den Weg zur Inklusion im Landkreis Schmalkalden-Meiningen wurde gemacht!

Für die Fraktion DIE LINKE im Kreistag Schmalkalden-Meiningen hatte ich im vergangenen Jahr einen Antrag erarbeitet, der die Erarbeitung eines Maßnahmeplanes zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention im Landkreis Schmalkalden-Meiningen zum Ziel hatte. Darin sollten sowohl bewusstseinsbildende wie materiell-technische Maßnahmen verankert werden.

Veranstaltung anlässlich des 5. Jahrestages der Ratifizierung der UN – Behindertenrechtskonvention am 17.03.14

am Dienstag, 18 März 2014.

Veranstaltung anlässlich des 5. Jahrestages der Ratifizierung der UN – Behindertenrechtskonvention am 17.03.14

Als Veranstalter lud die BRK – Allianz anläßlich des 5. Jahrestages der Ratifizierung der UN-BRK durch die Bundesrepublik zu einer Bestandsaufnahme ein.

Die neue Behindertenbeauftragte der Bundesregierung, Verena Bentele, sowie Christpoph Stresser, Beauftragter für Menschenrechtspolitik und humanitäre Hilfe und Anette Kramme, die parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesministerium für Arbeit und Soziales hielten Grußworte.

Gemeinsame Weihnachtsfeier der LAG „Selbstbestimmte Behindertenpolitik“ Hessen und Thüringen

am Freitag, 20 Dezember 2013.

Zur ersten gemeinsamen Weihnachtsfeier der LAG „Selbstbestimmte Behindertenpolitik“ Hessen und Thüringen trafen sich die Genossinnen und Genossen am 12.12.2013 in Erfurt. Bei Stollen und Kuchen plauderte und sang man miteinander und räumte so manches Ost-West-Missverständnis aus. Dank Karola Stange und Maik Nothnagel waren auch kompetente Gesprächspartner anwesend, die sich gern den Fragen der LAG Mitglieder stellten. 

Kontakte zu Opel in Eisenach

am Montag, 16 Dezember 2013.

Kontakte zu Opel in Eisenach

Seit Maik Nothnagel im Sommer 2012 sein Abgeordnetenbüro in Eisenach eröffnete, gibt es zahlreiche Kontakte zu Institutionen und Organisationen, die sich für Menschen mit Behinderungen einsetzen, für Bildung und Ausbildung sorgen sowie für ihre volle Teilhabe am gesellschaftlichen Leben streiten. Streiten ist hier das richtige Wort, denn die Umsetzung der UN – Behindertenrechtskonvention mit ihrer Forderung nach Inklusion behinderter Menschen in das tägliche Leben ist noch lange keine Selbstverständlichkeit.

Der „Entwicklungsplan Inklusion“ der Thüringer Landesregierung folgt keinen ideologischen Vorgaben

am Dienstag, 10 Dezember 2013.

Auf der jüngsten Landkreisversammlung wurde von den Landräten u.a. heftige Kritik am „Entwicklungsplan Inklusion“ der Thüringer Landesregierung geübt. 

Bekanntlich will Thüringen das gemeinsame Lernen von behinderten und nicht-behinderten Schülerinnen und Schülern voranbringen. Dies entspricht dem Geist der UN-Behindertenrechtskonvention.

Das inklusive Bildungssystem – eine Herausforderung für alle Beteiligten

am Samstag, 07 Dezember 2013.

In dem von der Landesregierung am 9. Juli 2013 beschlossenen Entwicklungsplan zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention ist vorgesehen, bis 2020 in Thüringen ein von der Kindertagesbetreuung bis zur Berufsausbildung reichendes inklusives Bildungssystem einzuführen. 

Dieser Prozess der Neuordnung der Beschulung von Kindern und Jugendlichen mit sonderpädagogischem Förderbedarf – weg von separierenden Formen der Förderung und hin zu inklusiver Schule und inklusivem Unterricht – ist auch in Thüringen punktuell seit mehreren Jahren in Gang.

03.12. - Weltbehindertentag

am Montag, 02 Dezember 2013.

Seit  1992 wird am 03. Dezember der Weltbehindertentag  begangen. An diesem Tag werden Bedürfnisse und vorhandene Probleme von Menschen mit Handicap in den Blickpunkt der gesellschaftlichen Öffentlichkeit gestellt. 

Wie wichtig dieser Tag nach wie vor ist, merken betroffenen Bürger im täglichen Leben. Treppen, fehlende Rampen,  nicht genügend vorhandene Gebärdensprachdolmetscher,  fehlende leichte Sprache bei Dokumenten, fehlende Blindenleitsysteme, gedankenlose Mitmenschen und anderes mehr sind dafür immer wieder Realität.

Menschen mit Behinderungen wenig Hoffnung in die Umsetzung der Koalitionsvereinbarung

am Mittwoch, 27 November 2013. Posted in Politik

Im Koalitionsvertrag von CDU, CSU und SPD ist u.a. vorgesehen, die Eingliederungshilfe zu reformieren. Damit wurde eine zentrale Forderung der Menschen mit Behinderungen und ihrer Organisationen bzw. Verbände aufgegriffen. 

Leider standen bisherige diesbezügliche Vorhaben von Vorgängerregierungen nur auf dem Papier von Koalitionsregierungen unterschiedlicher Farbenspiele und wurden zum Verdruss der Menschen mit Behinderungen nicht umgesetzt. 

Hinsichtlich einer inklusiven Bildung ist noch viel zu tun

am Montag, 25 November 2013.

Die Bildungskonferenz der Gewerkschaft Erziehung und Bildung „Eine gute Schule für alle – gute Bedingungen für alle.“, die in Kooperation mit der Rosa-Luxemburg-Stiftung Thüringen e.V. und der Heinrich-Böll-Stiftung am vergangenen Sonnabend in Erfurt stattfand, bestätigte erneut meine kritische Sicht, dass wir auf dem Weg zur inklusiven Bildung noch viele Schwierigkeiten zu überwinden haben. Die GEW wollte mit dieser Konferenz den Weg zur Inklusion in den Fokus ihrer Aufmerksamkeit nehmen. Sie sollte ein Anstoß dafür geben, den Weg zu einer inklusiven Bildung gemeinsam mit allen Beteiligten zu gehen.

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