Artikel mit den Tags: UN-Behindertenrechtskonvention

Kritische Bilanz nach fünf Jahren Ratifizierung der UN-Behindertenrechtskonvention

am Freitag, 28 März 2014.

Der inklusionspolitische Sprecher der Linksfraktion, Maik Nothnagel, verweist anlässlich des morgigen fünften Jahrestages des In-Kraft-Tretens der UN-Behindertenrechtskonvention (BRK) in Deutschland auf das sich entwickelnde neue Behindertenbild und fordert eine konsequent menschenrechtliche Betrachtungsweise in der Behindertenpolitik.

Ein wichtiger Aufschlag für den Weg zur Inklusion im Landkreis Schmalkalden-Meiningen wurde gemacht!

am Samstag, 22 März 2014.

Ein wichtiger Aufschlag für den Weg zur Inklusion im Landkreis Schmalkalden-Meiningen wurde gemacht!

Für die Fraktion DIE LINKE im Kreistag Schmalkalden-Meiningen hatte ich im vergangenen Jahr einen Antrag erarbeitet, der die Erarbeitung eines Maßnahmeplanes zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention im Landkreis Schmalkalden-Meiningen zum Ziel hatte. Darin sollten sowohl bewusstseinsbildende wie materiell-technische Maßnahmen verankert werden.

Veranstaltung anlässlich des 5. Jahrestages der Ratifizierung der UN – Behindertenrechtskonvention am 17.03.14

am Dienstag, 18 März 2014.

Veranstaltung anlässlich des 5. Jahrestages der Ratifizierung der UN – Behindertenrechtskonvention am 17.03.14

Als Veranstalter lud die BRK – Allianz anläßlich des 5. Jahrestages der Ratifizierung der UN-BRK durch die Bundesrepublik zu einer Bestandsaufnahme ein.

Die neue Behindertenbeauftragte der Bundesregierung, Verena Bentele, sowie Christpoph Stresser, Beauftragter für Menschenrechtspolitik und humanitäre Hilfe und Anette Kramme, die parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesministerium für Arbeit und Soziales hielten Grußworte.

Wohnen in der „Platte“- barrierefrei?!

am Dienstag, 04 Februar 2014.

Ob und wie das geht, wollte Maik Nothnagel vom Geschäftsführer der Städtischen Wohnungsgesellschaft Eisenach, Herrn Wagner, in Erfahrung bringen. Der Inklusionspolitische Sprecher der Fraktion DIE LINKE im Thüringer Landtag weiß um die Probleme der Menschen mit Behinderungen, eine angemessene Wohnung zu finden, die ihnen erlaubt, daheim statt im Heim zu sein.

Der „Entwicklungsplan Inklusion“ der Thüringer Landesregierung folgt keinen ideologischen Vorgaben

am Dienstag, 10 Dezember 2013.

Auf der jüngsten Landkreisversammlung wurde von den Landräten u.a. heftige Kritik am „Entwicklungsplan Inklusion“ der Thüringer Landesregierung geübt. 

Bekanntlich will Thüringen das gemeinsame Lernen von behinderten und nicht-behinderten Schülerinnen und Schülern voranbringen. Dies entspricht dem Geist der UN-Behindertenrechtskonvention.

Gibt es einen Zusammenhang zwischen Armut und Behinderung? – Gedanken zum Tag der Menschenrechte

am Samstag, 07 Dezember 2013.

In Deutschland sind ca. 13 Mio. Menschen von Armut betroffen. Darunter sind zahlreiche Menschen mit Behinderung. Sie sind in Deutschland besonders von Armut bedroht, weil die ihnen zustehenden Hilfen einkommens- und vermögensabhängig gewährt werden. Das Armutsrisiko für Menschen mit Behinderungen wird darüber hinaus auch durch erschwerten Zugang zu Bildung, oftmals fehlenden Arbeitsmöglichkeiten bzw. unzureichende Entlohnung und des Öfteren die Verweigerung eines Höchstmaßes an Gesundheitsversorgung.

Das inklusive Bildungssystem – eine Herausforderung für alle Beteiligten

am Samstag, 07 Dezember 2013.

In dem von der Landesregierung am 9. Juli 2013 beschlossenen Entwicklungsplan zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention ist vorgesehen, bis 2020 in Thüringen ein von der Kindertagesbetreuung bis zur Berufsausbildung reichendes inklusives Bildungssystem einzuführen. 

Dieser Prozess der Neuordnung der Beschulung von Kindern und Jugendlichen mit sonderpädagogischem Förderbedarf – weg von separierenden Formen der Förderung und hin zu inklusiver Schule und inklusivem Unterricht – ist auch in Thüringen punktuell seit mehreren Jahren in Gang.

03.12. - Weltbehindertentag

am Montag, 02 Dezember 2013.

Seit  1992 wird am 03. Dezember der Weltbehindertentag  begangen. An diesem Tag werden Bedürfnisse und vorhandene Probleme von Menschen mit Handicap in den Blickpunkt der gesellschaftlichen Öffentlichkeit gestellt. 

Wie wichtig dieser Tag nach wie vor ist, merken betroffenen Bürger im täglichen Leben. Treppen, fehlende Rampen,  nicht genügend vorhandene Gebärdensprachdolmetscher,  fehlende leichte Sprache bei Dokumenten, fehlende Blindenleitsysteme, gedankenlose Mitmenschen und anderes mehr sind dafür immer wieder Realität.

Meldung zum Bundesausschuss DIE LINKE in Berlin vom 30.11. – 01.12.13

am Montag, 02 Dezember 2013. Posted in Politik

Am Wochenende wählte in Berlin der Bundesausschuß der Partei DIE LINKE Kandidatenvorschläge für die Europawahl. Der frühere Behindertenpolitische Sprecher der Bundestagsfraktion Dr. Ilja Seifert ging für Listenplatz 4 ins Rennen. Mit 44,6% der abgegebenen Stimmen erzielte er das zweitbeste Ergebnis. Da niemand die absolute Mehrheit erreichte, folgte eine Stichwahl. In dieser erreichte Ilja Seifert 32 von 68 abgegebenen Stimmen, also 47%. Das ist ein Achtungserfolg für die selbstbestimmte Behindertenpolitik. Auf dieser Basis trat Ilja Seifert dann für Platz 6 an. Es folgte ein erschreckender Absturz mit 3 Ja-Stimmen, der nach der vorhergehenden Zustimmung zu den behindertenpolitischen Positionen durch die Genossen unverständlich ist. 

Maik Nothnagel für BAG Selbstbestimmte Behindertenpolitik im Bundesausschuss

am Sonntag, 17 November 2013. Posted in Politik

Der Thüringer Maik Nothnagel, Sprecher der BAG, ist als ordentlicher Delegierter im zweiten Wahlgang mit hoher Stimmenzahl in den Bundesausschuß das zweithöchste Gremium der Partei DIE LINKE, gewählt worden. Hier kann er nun als Vertreter von Menschen mit Behinderung seine Kompetenz als Betroffener inner- wie auch außerparteilich entscheidend einbringen, um die UN-Behindertenrechtskonvention umzusetzen.

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